Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen

Mikroskopieren von Pflanzenorganen

In dieser Woche  haben wir eine Wurzel, einen Holzspross und ein Blatt mikroskopiert. Wir sollten das, was wir sehen auf ein weißes Blatt Papier malen um genau zu registrieren, wie sich die Linien treffen und ob es gewisse regelmäßigkeiten gibt. Nach den mikroskopieren haben wir den Holzspross genauer unter die Lupe genommen. Das Cambium im Spross bildet nach außen hin Floem, nach innen Xylem. Das Xylem bildet kleine Stränge, wo das Wasser von den Wurzeln in die Blätter gepumpt wird. Die Blätter öffnen ihre Epidermis (vergleichbar mit der Haut des Menschen) und Wasser tritt aus. Durch den entstehenden Sog wird Wasser von der Wurzel hoch gepumpt. Für den Frühling hat sich die Pflanze was anderes ausgedacht: die Osmose. Die Wurzel bildet Salze. Dadurch wird der osmotische Druck in den Wurzeln kleiner, das Wasser fließt hoch. Dies macht die Pflanze aber nicht immer, weil das Wasser so viel langsamer in die Blättre fließt. Das Floem außen bildet die stabilisierende Baumrinde. Die Baumrinde ist nicht zu verwechseln mit der Borke, die viele fälschlicherweise als Rinde bezeichnen. Die Borke besteht aus toten Zellen. Diese sollen den Spross von Bakterien und anderen Gefahren schützen. Nach oben hin bildet das Cambium neues Cambium und so wächst der Baum. Wenn man also ein Herz in 1,5m Höhe ein Herz in die Borke schnitzt, ist das Herz nach 3 Jahren immer noch auf der gleichen Höhe. Zwar etwas verzerrt, weil der Durchmesser des Baumes wächst, aber die Höhe bleibt gleich.

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Worauf man bei einem Plakat achten muss

Februar 2, 2010 1 Kommentar

Letzte Woche habe ich mit meiner Gruppe (insg. 3 Leute) ein Plakat zum Thema Aufbau und Funktion der Organe von Samenpflanzen angefertigt. Leider machten wir eine ganze Reihe von Fehlern *g*. Wir haben zuerst alle Infos gesammelt, die wir für nützlich hielten und schrieben das wichtigste auf.  So hatten wir einen groben Plan davon, wieviel wir zu jedem Organ haben. Soweit so gut. Dann druckten wir unsere Infos aus und klebten sie aufs Plakat. Fehler Nummer 2: man sollte eine grobe Richtung davon haben, wie das Plakat später aussehen soll. Wir hatten das nicht. Fehler Nummer 2: wir machten keine Überschriften, so konnte man nur vom Text her erahnen, um was es eigentlich geht. Das brachte uns auch zu Fehler Nummer 3: Aufbau und Funktionen getrennt aufschreiben:D. Diese Fehler könnte man aber verhindern, wenn man sich am Ende das Plakat noch einmal anschaut. Aber leider standen wir so unter Zeitstress, dass wir uns mehr um die eigentlichen Infos kümmern mussten, als um die Struktur des Plakats. Aber unser Hauptfehler bestand darin, dass einer aus unserer Gruppe keine korrekten deutschen Sätze schreiben kann und deshalb solche Fehler entstanden, dass man die Grundessenz des Satzes nicht kapiert hat. Kann ja auch mal vorkommen. Für das nächste Mal haben wir uns vorgenommen, uns mehr Zeit für die Struktur des Plakats und vor allem für die Rechtschreibung zu nehmen.

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Wurzel – Aufgaben

Die Wurzel einer Samenpflanze, ist eines der drei Hauptorgane der Wurzel. Sie sorgt dafür, dass die Pflanze wichtige Nährstoffe und natürlich Wasser erhält, damit sie gut wachsen kann. Das tut sie mit Hilfe ihrer winzig kleinen Häärchen. Die sind so fein, dass Wasser Problemlos eindringen kann. Die Wurzel zieht aber auch andere, wichtige Nährstoffe aus dem Boden, die die Pflanze zum Überleben braucht.

Es gibt aber auch andere wichtige Aufgaben, die die Wurzel erfüllt. Die Wurzel sorgt dafür, dass die Pflanze einen guten Halt hat und nicht einfach umfällt. An der Länge der Wurzel kann man auch bestimmen, was für eine Art Pflanze ist. Es existieren drei Arten. Die Tief- und die Flachwurzler und die Kettenpflanzen. Die Tief- und Flachwurzler erklären sich von selbst. Die einen haben große, tiefe Wurzeln, die anderen kleine, flache. Die Wurzeln der Klettenpflanze aber liegen fast auf der Erdoberfläche. Sie haben auch nicht so einen guten Halt. Klettenpflanzen sind zum Beispiel Efeu oder die Weinrebe.

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NWT – erste Schritte

Januar 15, 2010 1 Kommentar

Soooo heut gehts los mit meinem eigenen Block!!

Ich hab heut ein bisschen in WordPress geschaut, was ich so alles in meinem Block machen kann und wie ich ihn benutzerfreundlicher Gestalten kann.  Habe zwar noch nichts wirkliches an meinem Block verändert, aber keine Angst, das kommt alles noch^^.

In NwT  fingen wir mit dem Thema Weinbau (das Thema dieses Blogs, wie man schon bemerkt haben sollte) an. Wir mussten den laaaaaaaaaaangen Wikiartikel Wein lesen -.-. Leider hab ich das natürlich vergessen, weil ich mir keine Sachen merken kann, die mich nicht interessieren… aber naja anfang dieser Woche ists mir dank eines Freundes wieder eingefallen=). Wein wird aus Weintrauben gewonnen die auf Weinreben wachsen. Logisch. Aber Weinrebe ist nicht gleich Weinrebe: man muss auf den Untergrund, auf die Weinrebenart, auf genug wärme, und auf den genauen Nahrungsverbrauch der Pflanze achten. Denn bekommt sie zu wenig, gibt es wenig Trauben, bekommt sie zu viel, ist die Qualität der Trauben schlechter. Auch die Lagerung des Weines spielt eine große Rolle beim Wein. Lagert man ihn nicht Luftdicht, kann er verderben. Da stand auch was von den Kulturen die ein Weinkeller haben sollte. Ich weiß zwar nicht genau was das heißen soll, aber sie haben was mit der Verwandlung des Zuckers in Alkohol im Wein zu tun. Denn wenn die Kulturen gut sind, wird der Gärungsprozess gut und andersrum. Auch wieder Logisch^^.

In der nächsten Woche müssen wir was über die genaue Zusammensetzung der lateinischen Namen von Pflanzen oder Tieren lernen und warum man diese überhaupt eigeführt hat. Hat bestimmt jeder mal bemerkt, dass Leute, die sich für Weinkenner halten (oder es vielleicht auch sind), meist auch Vinum für Wein sagen. Vinum = lat. für Wein. Leicht zu merken. Egal ob englisch, russisch, spanisch oder französisch. Hört sich alles änlich an.Aber ist das bei dem Wort Rebe genau so?

Die Auflösung und den Grund warum man die lateinischen Wörter eingeführt hat gibts nächste Woche;-)

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